Rundreise durch Lettland und Litauen
vom 30. Juli 2005 bis zum 12.August 2005
Teil 3

Die Kurische Nehrung

Auf der Faehre Von Klaipeda nehmen wir die Autofähre zur Kurischen Nehrung.
Die Kurische Nehrung ist eine Halbinsel, die zwar knapp 100 km lang, aber nur 380 m bis 2,8 km breit ist. Sie erstreckt sich wie eine Sichel zwischen Ostsee und Kurischem Haff. Das südliche Ende gehört zur russischen Enklave Königsberg. Faehre und Nehrung
Unser Haus in Nida In diesem schönen Haus auf der Kurische Nehrung in Nida wohnen wir.
Von unserer Unterkunft aus blicken wir auf das Haff. Blick auf das Haff
Tiphaine am Strand Der Ostsee-Strand auf der Kurischen Nehrung hat ganz feinen Sand und ist an vielen Stellen fast menschenleer.
Das Wasser ist etwas kühler als die deutsche Ostsee. Bjoern im Wasser
Bjoern am Wasser Herrlich ist es hier trotzdem!
Hinter den wilden Dünen schließt sich eine einzigartige Vegetation an. Tiphaine in den Duenen
Tiphaine und Ostsee Nun verlassen wir den Strand und wandern noch ein bisschen.

6. August 2005
Heute gehen wir zuerst an den Strand. Später machen wir noch ein Wanderung und schauen uns die große Sanddüne bei Nida an.

Auf dem Weg zur großen Sanddüne in der Nähe von Nida können wir eine einzigartige Vegetation beobachten. Bjoern mit Sandduene
Kreuz auf Sandduene Durch die Abholzung im Mittelalter haben sich riesige Sanddünen in Bewegung gesetzt, die pro Jahr einige Meter wandern. Ganze Ortschaften wurden dadurch schon zerstört.
Für uns ist der Anblick der riesigen Dünen sehr beeindruckend. Tif und Bjoern auf Duene
Sandduene in Russland Inzwischen ist es durch umfangreiche Aufforstungen gelungen, die Wanderung der Dünen zu verlangsamen oder ganz zu stoppen.
Im Hintergrund sieht man den russischen Teil der Nehrung.
Jetzt haben wir die Spitze der Düne erreicht. Tiphaine auf Duene
Tif vor Sandduene Nach unserem Abstieg kann man hier die Mächtigkeit dieser Düne sehen.
Die Sanddüne schiebt sich jedes Jahr ein paar Meter weiter ins Haff. Tif, Haff und Duene

7. August 2005
Heute mieten wir uns Fahrräder, um auch noch andere Teile der Nehrung zu erkunden.

Fahrraeder am Strand Mit unseren Fahrrädern machen wir an einem einsamen und sehr schönen Strand Pause.
Bei unserer Weiterfahrt kommen wir noch an einer anderen Sanddüne vorbei. Ich nutze die Gelegenheit und gehe zu Fuß auf diese Düne (roter Punkt in der Bildmitte). Zweite Sandduene
Blick auf Duene Ich finde diese Düne sogar noch schöner als die Düne bei Nida.
Der Ausblick auf das Haff ist herrlich! Blick auf Haff I
Blick auf Haff Hier sieht man welche Ausmaße solche Dünen annehmen können.
Bevor es dunkel wird, fahren wir mit unseren Rädern zurück. Tiphaine auf Fahrrad

8. August 2005
Heute verlassen wir leider wieder die Kurische Nehrung. Den Vormittag verbringen wir noch am Strand und fahren dann zurück zur Fähre nach Klaipeda. Von dort geht es weiter, an der Küste entlang, in Richtung Norden nach Palanga, der bekannten Party-Stadt der Ex-Sowjetunion.

Boot am Haff Dieses romantische Bild ergibt sich direkt vor unserem Quatier, dass wir jetzt verlassen.
Die katholischen Litauer haben am Strand genau festgelegt, wo Frauen, Männer, Kinder und Hunde baden dürfen und wer wo FKK machen darf. ;-) Schild am Strand
Fischbroetchenstand Auch in Nida kann man Fischbrötchen essen. Hier stärken wir uns, bevor wir mit unserem Auto weiterfahren.
Einen kurzen Stop machen wir noch am Grenzübergang zur russischen Enklave Königsberg. Ohne Visum kommen wir hier aber nicht weiter und fahren darum wieder in die andere Richtung. Grenzuebergang

Zum 2. Teil

Zum 4. Teil

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Letzte Aktualisierung: 23. Februar 2007

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