Reise nach Chile
vom 16.03.2001 bis 07.04.2001
Teil 5
Hoch in den Bergen
25. März 2001
Als wir am nächsten Morgen weiterfahren wollen, springt unser Auto nicht
an. Etwas später wird uns zum Glück von Einheimischen versichert, dass
die Ursache die Baterie ist. Wir parken jetzt immer bergab, um das Auto
nicht anschieben zu müssen. Im Nationalpark machen wir in dem kleinen Ort
Parinacota Pause. Eine Wanderung müssen wir nach kurzer Zeit abbrechen,
weil uns die Kräfte fehlen. Die Kopfschmerzen werden stärker. Wir fahren
weiter nach Chungara (4500 m Höhe). Dort werden uns Koka-Blätter und
-Extrakt angeboten, was aber nur kurzzeitige Besserung bringt. Aufgrund
der Übelkeit muss ich mich übergeben und kann auch nichts mehr essen. Wir
gehen früh in unser Zelt, um zu schlafen. Die Nacht ist sehr kalt (Frost)
und scheint nicht enden zu wollen.
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Jetzt sind wir im Nationalpark angekommen. Die Luft ist schon
recht dünn.
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Die Natur hier ist stark beeindruckend.
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Komische Tiere laufen hier oben herum.
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Trotz wundervoller Umgebung hat die Höhenkrankheit bei mir
eingesetzt: Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwäche
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Einen wundervollen Abend könnten wir hier in 4500 m Höhe
verbringen, ...
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... leider bei mir mit Kamilentee und Brechtüte.
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In unserem Zelt haben wir hier eine kalte, sehr lange Nacht
verbracht.
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26. März 2001
Aufgrund der Höhenkrankheit entschließen wir uns, nach Arica
zurückzufahren. Weiter unten geht es uns wieder besser.
Wir machen noch einen Abstecher über eine
schmale Bergstraße. In Arica geben wir den Mietwagen zurück und
machen noch einen Stadtbummel.
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Auf der Rückfahrt machen wir an schönen Stellen Pause.
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Nachdem die Luft wieder dicker ist, unternehmen wir einen Abstecher
über eine schmale Bergstraße.
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Hier entdechen wir einige "Prähistorische Bauten".
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Am Wegesrand der Hauptstraße entdecken wir dieses deutsche Schild.
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Nun befinden wir uns wieder mitten in der Sandwüste.
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Auf dieser schmalen Straße möchte ich keinem LKW begegnen, da es
links steil bergab geht.
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Zum 4. Teil
Zum 6. Teil
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| Vielen Dank an
Lothar,
dass er sich mit dem Einscannen der Fotos
so viel Arbeit gemacht hat. |
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Letzte Aktualisierung: 23. Februar 2007
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