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| Heute sind wir zum Mittagessen wieder in einem Restaurant mit kreolischer Küche. |
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Auf den Bierflaschen in La Reunion ist der Nationalvogel Dodo abgebildet. Er ist allerdings ausgestorben, da er früher stark gejagt wurde. |
| Das Rathaus von St-Pierre ist ein schöner Kolonialbau. |
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Diese Frau aus Madagaskar verkauft viele schöne handgemachte Sachen. Es ist schon toll, wieviele Produkte man auf relativ kleiner Fläche unterbringen kann... |
| Mit vielen neuen Dekorationen für meine Wohnung verlasse ich vollgepackt den Stand. Mal sehen, wie ich die Giraffe mit dem Flugzeug nach Hause bekomme... |
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Jetzt besuchen wir noch diesen indischen Tempel. |
| In La Reunion leben viele verschiedene Kulturen zusammen. Die Menschen sind zwar alle französisch sozialisiert, behalten aber trotzdem einige Traditionen bei. So findet man hier einen wirklich interessanten kulturellen Mix. |
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Am Abend gehen wir zum Hafen von St-Pierre. |
| Die Nacht bricht über die Insel herein. |
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Wir genießen den Blick auf die bunt erleuchteten Boote. |
| Das sonst so stürmische Meer ist jetzt seelenruhig. |
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Heute sind wir an der Ostküste der Insel. Sie ist sehr rauh und stürmisch. |
| Wir fahren weiter ins Innere der Insel in Richtung Salazie. Viele Wasserfälle fallen an den mehrere Hundert Meter hohen Felswänden herab. |
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Die Landschaft ist hier sehr kantig. Hohe Berge und tiefe Täler sind dicht nebeneinander. |
| Wie wollen nach Mafate, einem kleinen Dorf in einem Vulkankrater, das nur zu Fuß oder mit dem Helikopter erreichbar ist. Leider regnet es heftig, so dass wir über unsere Regenkleidung glücklich sind. |
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Vom Regen lassen wir uns nicht abschrecken und treten unseren langen Fußmarsch an. |
| Mühselig kämpfen wir uns an der Felswand hinauf. |
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Endlich! Wir haben die Felswand erklommen. Auf der anderen Seite geht es dann wieder bergab. |
| Bergab ist es zwar weniger anstrengend, aber das viele Wasser verwandelt den Weg in eine gefährliche Rutschpartie. |
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Endlich wird auch das Wetter wieder besser. |
| Die Vegetation ist einzigartig und entschädigt uns für die Anstrengungen. |
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Wir durchwandern diesen geheimnisvollen Märchenwald. |
| Dort hinten, am Horizont, muss das Tal sein, indem sich Mafate befindet. |
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Jetzt kann es nicht mehr weit sein. Die Freude auf das nahe Ziel gibt uns neue Kraft. |
| Im Tal können wir ganz winzig die Häuser von Mafate erkennen. |
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Dieses freudige Ereigniss halte ich natürlich auf einem Foto fest... ;-) |
| Und damit mir auch jeder glaubt, dass ich wirklich kurz vor Mafate bin, hier der Beweis. ;-) |
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Jetzt sind es nur noch wenige Hundert Meter bis ins Dorf. |
| Wir haben es geschafft. Jetzt müssen wir nur noch unsere Unterkunft finden. |
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Von Außen sieht unser Häuschen sehr gemütlich aus. |
| Innen ist es schlicht eingerichtet, aber sehr gemütlich und mit Bad und Dusche. Elektrischer Strom und warmes Wasser sind hier im Dorf nicht selbstverständlich. |
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Von den Dorfbewohnern bekommen wir ein herrliches Abendessen serviert. Ich esse so viel, dass ich nachts kaum schlafen kann... ;-) |
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Letzte Aktualisierung: 13. Mai 2007 |